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Denn nicht nur stilistisch ist sie extrem unterwegs – bis in den Iran und nach China verschlug es sie in verschiedenen
Formationen, von Barockorchester bis Volkstanzgruppe. Während der Ausbildung verbrauchte sie eine Unmenge an GeigenlehrerInnen verschiedenster Genres aus ganz Österreich – so machte sie sich schon in sehr jungen
Jahren von Dornbirn bis Dornbach einen Namen. Apropos Dornen: Was die NARISHen endgültig von ihr überzeugte, war ihre Gründung des Trios „Gürtelrosen“ mit den „Perversenballaden“, mit solcherlei Referenz und einer
derartig „chaotischen Frisur“ (zit. Angelika), war der Wechsel ins NARISHe Fach ein logischer Schritt im Leben der Frau Steinbach-Ditsch. Sogar mit dem Wiener Schmäh hat sich die Mostviertlerin in den letzten Jahren
beruflich und privat angefreundet und kann daher mit Silvester problemlos in seiner Sprache parlieren.
Foto: Brigitte Gradwohl
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